CallYa Allnet Flat S
- 1 Monat gratis, durch Cashback
- 25 GB mit 300 Mbit/s im 5G-Netz
- Allnet-Flat für Telefonie und SMS
- Ø pro Monat
- 10,02 €
- Alle 28 Tage
- 9,99 €
- Einmalig
- 0,00 €
- Bonus
- 10,00 €
Ohne Vertrag · volle Kostenkontrolle
Pay-as-you-go ohne Bindung: CallYa, ALDI TALK, congstar Prepaid und Co. — Allnet-Flat-Pakete oder klassische Guthaben-SIMs als Zweitkarte oder für absolute Kostenkontrolle.
Tarif-Daten mehrmals täglich aktualisiert · alle Konditionen ohne Gewähr — verbindlich beim Anbieter.
Prepaid bedeutet wörtlich „im Voraus bezahlt". Du kaufst eine SIM-Karte, registrierst sie und lädst Guthaben auf — z. B. per Bankeinzug, Coupon im Supermarkt oder online. Verbrauchst du das Guthaben, kannst du nicht mehr telefonieren oder surfen, bis du wieder lädst. So entstehen keine bösen Überraschungen am Monatsende.
Klassische Prepaid-Karten rechnen pro Minute / SMS / MB ab. Moderne Prepaid-Allnet-Flat-Pakete (z. B. von ALDI TALK, congstar oder fraenk) bieten ein monatliches Paket mit fester Datenmenge. Diese Pakete kannst du jederzeit kündigen — verlängern sich aber automatisch, solange genug Guthaben verfügbar ist.
Im Telekom-Netz (D1) dominiert MagentaMobil Prepaid sowie die Telekom-Tochter congstar Prepaid mit Allnet-Flat-Paketen ab 10 €/Monat. Im Vodafone-Netz (D2) ist CallYa die hausinterne Prepaid-Marke — von der einfachen 5-€-Variante bis zum CallYa Digital mit unlimitiertem Datenvolumen. Das o2-Netz wird von einer Reihe von Discountern bedient: ALDI TALK (zusammen mit Medion), Lebara (besonders günstige Auslandsoptionen) und Lyca Mobile. Im jungen 1&1-Netz ist die Prepaid-Auswahl noch klein — wer hier funkt, bekommt aber 5G-Standalone und sehr niedrige Latenzen.
Die meisten Prepaid-Anbieter erlauben Aufladung per Bankeinzug (auf Wunsch automatisch bei Unterschreitung eines Schwellwerts), per Kreditkarte oder PayPal in der Anbieter-App, per Aufladekarte aus dem Supermarkt oder der Tankstelle (Edeka, REWE, Aldi, Lidl, dm, Müller, Shell — alle führen die gängigen Marken) oder per Online-Voucher, der per E-Mail kommt. Wer den Überblick behalten will, schaltet die Niedrig-Guthaben-Benachrichtigung in der Anbieter-App ein — sonst kommt es an einem ungünstigen Tag (z. B. unterwegs ohne WLAN) zur unerwünschten Sperre.
Seit 2017 gilt Roam-like-at-home auch für deutsche Prepaid-Karten: In der gesamten EU plus Liechtenstein, Norwegen und Island telefonierst und surfst du zu Inlandskonditionen, ohne Aufschlag. Ausnahmen sind Anbieter mit reinen Inlandstarifen (manche Discounter haben EU-Roaming explizit ausgeschlossen) sowie Datenmengen jenseits der Fair-Use-Klausel (typisch ab 30–50 GB im Roaming gedrosselt). Außerhalb der EU brauchst du eine Travel-eSIM oder eine lokale Prepaid-SIM — Details in unserem Roaming-Ratgeber.
Wer monatlich konstant 15 GB oder mehr Daten verbraucht, fährt mit einem monatlich kündbaren Vertragstarif pro GB oft günstiger. Wer Wert auf maximale Flexibilität legt (Auslandsaufenthalt, Zweitkarte, kurzfristige Test-Phase) bleibt bei Prepaid die richtige Wahl. Auch für Kinder und Jugendliche, bei denen Kostenkontrolle Priorität hat, ist Prepaid das sicherere Modell — weil keine Vertragsverpflichtung und keine Folge-Rechnungen entstehen können.
Satelliten-Internet für Orte, an denen die Verfügbarkeitsprüfung keinen passenden Anschluss findet — etwa Höfe, Ferienhäuser oder Neubaugebiete vor dem Ausbau.
45 € für dich über unseren Empfehlungslink: Laut Starlink-Empfehlungsprogramm erhalten du und wir je 45 € als Auszahlung oder Serviceguthaben, wenn die Empfehlung die Bedingungen von Starlink erfüllt (Stand 20.10.2026).